wa^hrend die leute bauen, sollten wir u^ber zufriedenheit reden. bist du zufrieden? ich hoffe doch! innerhalb des stammes bestimmt die zufriedenheit, wie gerne die leute arbeiten und sich fortpflanzen. ruhephasen, nahrung und die eigenen vier wa^nde verbessern ihre stimmung. feindliche angriffe, todesfa^lle, besonders ein toter anfu^hrer, hunger, u^bermu^dung und beengte wohnverha^ltnisse tru^ben die stimmung deiner dorfbewohner.|achte darauf, was die leute denken. ihre wu^nsche und bedu^rfnisse erscheinen als gedanken u^ber ihren ko^pfen. das hilft dir, zu erkennen, was sie glu^cklich macht.||ah, die waffenschmiede ist fertig. zeit zum sichern und laden! zuna^chst mu^ssen wir eine person finden, die sie bemannt. wa^hle eine person und klicke auf die waffenschmiede. nun klicke erneut auf die waffenschmiede, um zu sehen, welche waffen hier hergestellt werden ko^nnen. links oben werden kosten und sta^rke der waffen angezeigt. wa^hle eine waffe und die zu produzierende menge. der waffenschmied geht dann sofort an die arbeit!|lass uns einen bewohner bewaffnen. wa^hle einen und klicke dann auf das lagerhaus. dort kannst du sehen, was und wie viel hergestellt wurde. nun klicke auf die waffe. das war's. achtung! du ko^nntest jemand das auge damit ausstechen!|jetzt kannst du die bewaffneten dorfbewohner zum training schicken, indem du sie auswa^hlst und auf die sportsta^tte klickst. denk daran, dass sie eine waffe zum trainieren brauchen. wenn ihre fertigkeit das maximum erreicht hat, verlassen sie die sportsta^tte aus eigenem antrieb.|sei gegru^$t, ha^uptling, hier sind unsere besten und wildesten krieger!|gut, gut, sie sehen aus, als ob sie diesen zombies eine gute abreibung verpassen ko^nnen! und jetzt lasst uns sehen, welche scha^bigen bruchbuden diese psychopathen ihr zuhause nennen... wer wei$, vielleicht ko^nnen wir uns ja friedlich einigen?|nicht schlecht, aber das ko^nnen wir noch besser! keine sorge, wahre krieger bleiben gelassen in der schlacht!|zeit, loszuziehen und die welt zu erobern! wa^hle im spielmenu^ den befehl 'formieren!' und dann einen punkt auf der karte. alle verfu^gbaren krieger versammeln sich dann an dieser stelle. du kannst auch 'wegtreten' wa^hlen, um sie zu entlassen.|liebe psychopathen, wir....|grrrrr! rwwaaooorrr! grrrrr!|wir kommen in frieden!|grrrr! wuff! wuff! grrrrrrrrrrr!|wir sollten jetzt lieber verschwinden, wenn wir unversehrt bleiben mo^chten! nehmt die beine in die hand!|wir haben sie gefunden und sie scheinen an einer freundschaft nicht interessiert zu sein... ich glaube eher, dass sie uns alle to^ten und fressen wollen. und es gibt viele von ihnen...|blo^dsinn! unsere ma^nner sind dreimal so viel wert wie ihre!|selbst wenn das wahr wa^re, sind sie uns zehn zu eins u^berlegen!|ich verstehe... das sind verdammt viele geifernde, blutru^nstige irre... vielleicht sollten wir warten, bis unsere zahl gewachsen ist, bevor wir in die schlacht ziehen...|da wir nun bewaffnet sind, ko^nnen wir fischen und jagen, um nahrung zu beschaffen. die jagd bringt nicht nur nahrung ein, sondern auch knochen.|um zu fischen, wa^hlst du ein mitglied mit einem speer und klickst auf die stelle im wasser, wo sich die fische tummeln.|die jagd kann gefa^hrlich sein. wilde tiere greifen deine ja^ger an, deshalb mu^ssen sie gut trainiert und bewaffnet sein.|okay, jetzt mu^sstest du alles wissen, um u^berleben zu ko^nnen. bleibe aber bei verstand, denn dein stamm besitzt wenig davon!|und so vertrieb der stamm der avnotaklu seine feindlichen nachbarn aus dem land. sie mochten das aussehen des feindlichen dorfes, besonders die vorha^nge. also beschlossen sie, dort einzuziehen. sie fanden ein u^ppiges land vor, mit unza^hligen tieren und fru^chten in hu^lle und fu^lle. die a^ltesten versammelten sich, um u^ber die zukunft des stammes zu diskutieren und einen weg zu finden, wie man den geruch von gekochten ho^hlenmenschen aus den teppichen bekommt...|unser feind kann u^berall lauern... vielleicht befindet er sich im moment sogar unter uns! bist du es? oder du? hmmm?|es sind kannibalen und keine chama^leons, ha^uptling... au$erdem ko^nnen unsere bauarbeiter jetzt wachtu^rme bauen, sodass wir weiter sehen und uns auf gro^$ere entfernung verteidigen ko^nnen. wir sollten einige davon um das dorf herum errichten und sie mit wachposten besetzen.|ooooookay, in einer weniger launenhaften nachricht, meldet unser waffenschmied, dass er bessere waffen produzieren kann, um die irren wilden in schach zu halten.|ich will tu^rme, ein pad-zentrum und ein heiligtum fu^r die go^tter sehen - und zwar bis sonnenaufgang!|wir hier reden!|ha, ha! schau, er versucht, zu reden! ha, ha!|ihr nehmen unser land! wir nehmen land zuru^ck!|das jetzt unser land! du gehen oder wir to^ten! du ungebildeter... a^h... dummschwa^tzer!|alles klar! kein grund, beleidigend zu werden! gut! das war's! vorbei mit dem netten wilden!|wollen wir das klaglos hinnehmen? wir sollten diesen lu^mmeln eine heftige tracht pru^gel verpassen!|oh weiser und ehrwu^rdiger schamane, was sagen die go^tter?|warte einen mo... uh, huh... jo, ja, sie sagen, tut es.|gut, wenn die go^tter sagen, dass wir gehen sollen, dann reicht mir das! bist du sicher, dass sie das sagen?|natu^rlich bin ich sicher, wu^rde ich dich belu^gen?|oh, richtig, ja... dann lasst uns diesen wilden zeigen, was es bedeutet, sich mit den avnotaklu anzulegen!||ich sagen, wir zeigen es denen! diese hilflosen frauen und kinder sehen lecker aus!|ihr dachtet, ihr gewonnen, aber wir euch reingelegt! muaha-ahaha-ahem... ja, sehr schlau.||sie haben unsere frauen und kinder geklaut!|juhu! wir sind frei! frei vom joch weiblicher unterdru^ckung!|warum freust du dich so, schlauberger? kennst du nicht die erste voraussetzung fu^r die vermehrung? wer wird nun unsere babys geba^ren? wir sind erledigt!|los, ma^nner! lasst uns unsere leute vor dem kochtopf retten!|und so trennten sich die avnotaklu auf der suche nach ihren familien... sie suchten u^berall, nah und fern und noch ferner und immer weiter und... na ja, du wei$t schon, was ich meine...|mmmmm, riechst du das? es riecht lecker! ich bin am verhungern, was die wohl kochen?|deine familie, du idiot! wir mu^ssen sie schleunigst finden! es gilt, keine zeit zu verlieren!|meine gu^te! das sind verdammt viele gro$e scharfe za^hne! wir schleichen besser um sie herum... du gehst zuerst!|warum ich?|alter... vor scho^nheit...?|oh, alles klar!|ssssch! ich glaube, das ist ihre siedlung... versuchen wir, na^her heranzukommen...|die wachen sind alt und schwach und alle anderen sind damit bescha^ftigt, um das feuer zu tanzen... da^mliche primitive! ich sage, wir stu^rmen den laden, to^ten sie alle und gehen als helden!|... oder wir bauen dieses riesige ho^lzerne mammut, dann warten wir bis sonnenuntergang und...|bist du beknackt? ich will nicht gefressen werden! willst du gefressen werden? komplett mit so$e bedeckt... nein, warte, zwiebelso$e... ein guter wein...|schnauze, hohlkopf! wir brauchen einen plan!|oh ja? tja, ich habe einen plan!|oh ja? wie lautet er?|wir ko^nnten eine meute wilder, blutru^nstiger tiger in ihr lager locken und denen die schmutzige arbeit u^berlassen!|wo willst du jetzt eine meute wilder, blutru^nstiger tiger herbekommen?|manchmal sehe ich dich an und bange um die zukunft unserer rasse...|||komm, kittie, kittie! na, wo ist denn unser wilder kleiner killer?||du kriegst mich nicht, nee, nee!||oh! zeit, zu gehen!||ihr habt uns gerettet, unsere gro$en, starken, muskulo^sen helden!||wenn man eine hu^tte braucht, ist natu^rlich keine da!|und so machten sich die frauen und ma^nner des avnotaklu-stammes auf den heimweg. ich mo^chte dich nicht mit details langweilen, es gibt nichts besonderes daru^ber zu berichten... allerdings war die freude u^ber die heimkehr nur von kurzer dauer...||unser dorf sieht irgendwie platter aus seit unserer abreise. wer ist dieser komische typ da dru^ben? welchen tag haben wir heute? wie lautet mein name?|ich werde mit ihm reden...|sei gegru^$t, fremder, wir sind die avnotaklu! was treibt dich in unser dorf? oder das, was davon u^brig geblieben ist...|ich hei$e jafar und bin gekommen, euch ins gelobte land zu fu^hren!|gelobtes land?|ja, wo die sonne das ganze jahr scheint, die ba^ume die su^$esten fru^chte tragen und die frauen wunderscho^n sind und riesige...|wo liegt dieses land? wir werden hingehen! sofort.|ah, mein freund! mein land liegt fern hinter der untergehenden sonne, wo die frauen nackt im mondlicht tanzen und ihre riesigen...|genau, los, hier gibt es nichts mehr fu^r uns au$er zombies, gehen wir!|will niemand wissen, was mit unserem dorf geschehen ist? er hat uns nicht einmal gesagt, wo dieses land liegen soll!|ihr mu^sst nach su^den gehen, bis sich der mond dreht. a^h, und dann nach links. dann weiter geradeaus an dem berg vorbei, erneut links und schon seit ihr da... tanz... nackte...|los, wir haben genug zeit verschwendet! gehen wir!|aber was ist mit den a^ltesten?|sie stimmen zu. schau, alle sind dafu^r. und jetzt bewegung!||