vor langer zeit war dieses land ein blu^hendes wunderland. gigantische mammute zogen durch die wa^lder, riesige vo^gel verdeckten die sonne mit ihren ma^chtigen schwingen und wilde tiere von unvorstellbarer gro^$e und kraft schwammen in den seen und flu^ssen. in dieser urzeitlichen welt war kein platz fu^r den menschen...|dann begann die eiszeit und vernichtete alles.|fast alles... schlie$lich wu^rdest du das hier nicht lesen, wenn alles und jeder gestorben wa^re... wie auch immer, unter den wenigen wesen, die u^berlebt hatten, befand sich auch der primitive mensch, der ein hartes und extrem kaltes dasein um die feuerstellen in elenden ho^hlen fristete. so erging es besonders einem stamm, dem stamm der avnotaklu. bis eines tages...||ha^uptling! ha^uptling! komm, das musst du dir ansehen!|mumbo! du blo^dmann! was soll das geschrei?|das, das, das, das eis! es, es ist fort! die s-s-sonne scheint und die vo^gel s-s-singen... es ist wunderbar!|was faselst du da? ich wusste nicht, dass du stotterst!|t-t-tue ich nicht, ha^uptling, mir ist nur kalt! du verstehst nicht, wir ko^nnen wieder nach drau$en gehen!|was? nach drau$en? ich wusste schon immer, dass du ein hirn wie mammutkot hast, mumbo, aber das schie$t den vogel ab!|welchen vogel? egal, komm und sieh es dir an!|bei allem, was ungewaschen und haarig ist, er hat recht! ich wusste schon immer, dass du schlau bist, mumbo! staaaamm!||die zeit ist gekommen, diese ho^hle zu verlassen und fortzuziehen! schnappt euch eure habseligkeiten!||es... es ist solange her, seit wir das sonnenlicht auf dem wasser haben funkeln sehen, die tiere auf sattem gru^nen gras herumgetollt sind und die ba^ume sich in einer sanften brise wiegten...|ich bin hungrig! und es ist kalt! geht und findet einen unterschlupf fu^r mich... und besorgt mir auch gleich was zu essen! das ist hier keine veranstaltung fu^r angehende poeten! kommt in die hufe, ihr sa^belzahnigen simpel!|tausende von jahren in einer ho^hle und er denkt nur an seinen magen... was soll's, ich beginne besser mit dem bauen... fangen wir mit ein paar hu^tten, einem lagerhaus und einer ku^che an. dazu mu^ssen wir baumaterial sammeln... an die arbeit!|hallo auch, man sagt, dass ich einem mammut das ohr abkauen kann. deshalb hat man mich ausgewa^hlt, dir beizubringen, wie die dinge hier laufen.|oben im bild siehst du die aktuelle population unseres stamms, die gro^$e des wohnraums und die menge der eingelagerten ressourcen.|das geba^ude vor mir ist der mittelpunkt unseres dorfs, die hu^tte des ha^uptlings. hier lebt unser kultivierter, einfu^hlsamer... na ja, hier lebt unser anfu^hrer. ein erstklassiger typ, wenn auch etwas gesto^rt. manchmal versammeln sich hier die a^ltesten, um zu schlafen, a^h, ich meine, um wichtige dinge zu besprechen!|zuerst bauen wir ein lagerhaus, in dem wir die dinge aufbewahren, die wir sammeln. o^ffne mit der lat das spielmenu^ und wa^hle die option 'bauen'. hebe 'lagerhaus' hervor. links oben im bild siehst du, wie viele ressourcen man dafu^r braucht. dann dru^ckst du die lat, um es zu wa^hlen und suchst einen freien platz auf der karte, um es zu platzieren. wenn ein '!' auf dem geba^ude erscheint, kann es dort nicht platziert werden. wenn du einen passenden ort gefunden hast, dru^ckst du die lat, um das geba^ude aufzustellen.|gut! lass uns etwas holz und ein paar steine als baumaterial sammeln. setze den cursor auf einen beliebigen bewohner und dru^cke 'feuer', um ihn zu wa^hlen.|sobald er angewa^hlt ist, erscheint ein  informationsfeld links oben im bild, siehst du? hilfe zu der anzeige erha^ltst du durch dru^cken von 0. sieh dich um, ich warte hier... keine sorge, ich habe es nicht eilig... es ist zwar nicht so, dass ich nichts besseres zu tun ha^tte...||jede person besitzt einige spezielle fertigkeiten. wenn sie jung sind, sind ihre fa^higkeiten recht einfach. wenn ein dorfbewohner eine aufgabe ausfu^hrt, verbessert sich seine fertigkeit in diesem aufgabenbereich. je ho^her die fertigkeit, desto besser und schneller wird die aufgabe ausgefu^hrt.|wa^hle einen dorfbewohner. nun setze den cursor auf einen baum, beachte, wie sich der cursor vera^ndert. dru^cke 'feuer', damit der bewohner den baum fa^llt.|wiederhole jetzt den vorgang, wa^hle aber diesmal steine statt ba^ume. es gibt viele davon, wir befinden uns schlie$lich in der steinzeit! ich kann nicht glauben, dass ich das eben gesagt habe...|warum bauen wir nicht einige hu^tten und eine ku^che, wa^hrend wir auf die fertigstellung des lagerhauses warten? heiliger feuerstein, war das ein ba^r? ach nein, das war nur der magen vom ha^uptling, der sich gemeldet hat. wir sollten uns beeilen und etwas nahrung sammeln. der busch bei der hu^tte vom ha^uptling tra^gt beeren, versuchen wir es damit.|hu^tten werden zum ausruhen und... a^h... fu^r die privatspha^re gebraucht, wenn du wei$t, was ich meine. nein? oh... also, wenn ein ho^hlenmann und eine ho^hlenfrau sich sehr lieb haben, ko^nnten sie beschlie$en, einen kleinen ho^hlenmenschen zu machen... deswegen braucht man hu^tten. sieh zu, dass alle im dorf einen platz zum schlafen haben, sonst werden sie sauer.|nun werden wir mehrere leute herumscheuchen. wozu ist die ganze macht denn gut, wenn man sie nicht missbrauchen kann? halte 'feuer' gedru^ckt, bis ein gru^ner rahmen unter dem cursor erscheint, und lasse sie dann wieder los. nun bewegst du den cursor und ziehst den rahmen u^ber mehrere dorfbewohner. dru^cke erneut 'feuer', um sie als gruppe zu wa^hlen.|ich zeige dir eine weitere nu^tzliche sache, mit der du deine dorfbewohner schneller finden kannst. wa^hle 'dorfbewohner' im spielmenu^, um die liste der einwohner aufzurufen. alle informationen u^ber den aktuellen bewohner werden oben im bild eingeblendet. dru^cke 'feuer', um den hervorgehobenen bewohner auf der karte zu finden. dru^cke erneut 'feuer', um ihn zu wa^hlen und die liste zu verlassen.|ah, gut, die ku^che ist fertig... siehst du das ausrufezeichen auf ihr? es bedeutet, dass wir jemanden finden mu^ssen, der fu^r uns kocht. wa^hle einen bewohner und klicke auf die ku^che, um ihm den befehl zu geben.|gute arbeit! ich werde etwas nahrung sammeln und komme spa^ter zuru^ck. in der zwischenzeit kannst du das gelernte anwenden, es gibt noch viel zu tun!|ha^uptling! ein paar wild aussehende ma^nner na^hern sich sehr schnell dem lager, was sollen wir tun?|ah, das sind wahrscheinlich unsere neuen nachbarn, die uns zu unserem scho^nen neuen dorf beglu^ckwu^nschen wollen! oder sind es hausierer?|a^h... sie sehen zornig aus... und sie schwingen furcht erregende keulen...|blo^dsinn! wer sollte uns etwas antun wollen? und jetzt geh und begru^$e sie! das ist ein befehl!|j-j-ja, ha^uptling... *schluck*|warum stottert hier plo^tzlich jeder?|aua! das tut weh! autsch! warum? oh, ihr go^tter, warum?|oh, verdammt... ich fu^rchte, sie sind doch nicht so freundlich... wir sollten sie besser aufhalten...|ich bin's wieder! das scheint jetzt der richtige moment zu sein, dir den befehl 'zu den waffen!' beizubringen! dieser befehl sorgt dafu^r, dass sich jeder dorfbewohner irgendeine waffe greift und zu einem treffpunkt begibt. o^ffne das spielmenu^ und wa^hle 'zu den waffen!'.|sie sind furcht erregend, oder nicht? ich mo^chte mich nicht mit ihnen anlegen... um sie wieder an die arbeit zu schicken, o^ffnest du das spielmenu^ und wa^hlst 'an die arbeit!'.|tja, das war knapp, wir ko^nnten jetzt schon toast sein!|was ist toast? zum glu^ck habe ich ihre kriegerischen absichten erkannt, sonst ha^tte jemand verletzt werden ko^nnen! nun... ein anderer ha^tte verletzt werden ko^nnen. unsere nachbarn scheinen einen anderen erna^hrungsplan zu haben... einer von ihnen hat mich gebissen!|du meinst doch nicht, dass sie...|ja! es sind zombies! es ist wahrscheinlich nur eine frage der zeit, bis auch ich mich verwandele! rette mich!|ich dachte eher an kannibalen, ha^uptling... aber deine erkla^rung ist natu^rlich einleuchtender. wie auch immer, wir sollten daru^ber nachdenken, wie wir uns schu^tzen ko^nnen, wenn wir nicht in ketchup eingelegt auf dem spie$ landen wollen...|du hast recht! wir sollten uns eine sportsta^tte bauen mit spa und saftbar und einer su^$en empfangsdame namens 'kim'!|ja! ich meine natu^rlich nein! aber ja zur sportsta^tte! und wir ko^nnen neue und bessere waffen anfertigen! fa^uste und steine ko^nnen gegen speere und keulen nichts ausrichten! lass uns auch eine waffenschmiede bauen!|wir sollten auch eine art u^bungsplatz bauen, auf dem wir unsere wurfku^nste verbessern ko^nnen...|du meinst, eine art wurfplatz?|genau! ich bin wahrhaftig schlau, kein wunder, dass ich der anfu^hrer bin! also dann, hiermit beschlie$e ich den bau einer sportsta^tte, einer waffenschmiede und eines wurfplatzes! wir werden gewappnet sein, wenn diese zombies wieder auftauchen!|und denk daran, die augen offen zu halten! man kann nie wissen, wann unsere kannibalistischen gegenspieler hier wieder herumschnu^ffeln! wir mu^ssen unsere leute beschu^tzen... besonders mich!|was der ha^uptling will, bekommt er auch. um krieger zu trainieren, brauchen wir waffen. was ist schlie$lich ein krieger ohne waffen? bauen wir eine waffenschmiede, um waffen zu fertigen und eine sportsta^tte und einen platz, damit unsere krieger mit den waffen u^ben ko^nnen.|ich sollte etwas u^ber den ha^uptling berichten. anfu^hrer zu sein, ist hier eine gro$e sache. jeder wu^nscht sich fu^hrung und hilfe von ihm. wenn der ha^uptling in der na^he ist, wirkt sich das positiv auf die aufgaben aller anwesenden aus. krieger ka^mpfen z. b. ha^rter, wenn der ha^uptling in der na^he ist. achtung, tu so, als ob du bescha^ftigt bist, der ha^uptling kommt!|